
Eine Folge des Herumschwirrens in einem Kunstforum, von (angeblich beim Malen fotografierten) selbstverliebten Frauen über Chaplin-Bärte aus Pinselhaar zu Friedrich Nietzsche:
„Die Eitelkeit anderer geht uns nur dann wider den Geschmack, wenn sie wider unsere Eitelkeit geht.“
5 Kommentare
August 25, 2008 um 8:49
Gut getroffen…
Nettes Detail ist der Schattenwurf von Pinsel und Haar in Form einer Wehrmachtspistole, welches dies anspielungsreiche Kunstwerk erst richtig abrundet.
Das Sie NIETSCHE allerdings mit z schreiben, halte ich fast schon für eitel, ja nahezu arrogant.
Weiterschwirren!
.°))
August 25, 2008 um 9:01
Mir ist das fehlende z wohl aufgefallen. Sie mögen das Arroganz nennen, ich nenne es begrenzte Anpassungsfähigkeit.
Die Pistole war übrigens fast vollständig da, nur das Korn hat gefehlt. Ist mein Friseur dran schuld.
August 25, 2008 um 9:11
Mit dieser Haltung/Einstellung bringen Sie es Çber nicht weit im Le.. äh Kunstforum.
muhähähä
August 25, 2008 um 9:26
Dachte ich mir schon, dass Sie sich von meinem blauen Tarn-Hintergrund nicht täuschen lassen. Soll ich Ihnen mal was kochen? Shiitake-Pilze?
)))
August 25, 2008 um 9:48
Gerne die 7 der Pilz(e)kostbarkeiten , so sie auf der Karte stehen…
.°))
Einstweilen und zwiefach passend http://de.youtube.com/watch?v=sQuaRNWI7eU